Was soll das denn werden? – Mehr Praxis für die Fremdsprache.

Wie vermutlich alle, so hatte auch ich in der Schule Englisch. Das ist nun schon etwas über *hust* Jahre her. Zudem war ich der letzte Jahrgang der 2 Jahre weniger Englisch in der Schule hatte als so üblich war, da mich die Wende da etwas „unglücklich“ getroffen hat.

Ich mag Sprachen. Sehr sogar. Wirklich verständigen kann ich mich aber nur in Deutsch und Englisch. Sprache kommt von sprechen und da ich für Englisch in meinem Alltag nicht sonderlich viele Gelegenheiten bekomme, ist dies etwas eingerostet bzw. fehlt mir hier eben einfach die Praxis. Wer mir auf Twitter folgt hat es evtl. schon dort gelesen: Nadine und ich haben einen Englisch-Kurs angefangen. Keinen Anfängerkurs, schon sowas zwischen B1 und B2 Level, glaube ich. Der Kurs ist recht individuell, da wir lediglich zu zweit sind (+ Teacher!). Wir machen den Kurs übrigens bei Inlingua Leipzig.

Warum ein Englisch-Kurs? Das ist recht einfach zu beantworten. Nadine braucht es vorrangig im Job, aber auch allgemein schadet es nicht, wenn man eine der weltweit gebräuchlichsten Sprachen gut beherrscht. Für mich ist vor allem die Grammatik ein Problem und ich brauche hier Wiederholung. natürlich auch allgemein etwas Nachhilfe um mich wirklich gut, verständlich und vor allem flüssig in dieser Sprache unterhalten zu können – sowohl schriftlich wie auch mündlich.

Und um über die Stunden des Kurses hinaus weiter in der Sprache zu kommunizieren, also in Übung zu bleiben, habe ich für mich beschlossen, dies auch in der Praxis bzw. meinem Alltag mehr und mehr einzusetzen. Dies bedeutet, ich werden immer mal wieder und nach und nach immer mehr versuchen auf Englisch zu twittern. Ein Ziel des Kurses ist es u.a. auch, dass ich auf Englisch blogge und auch vlogge, also Videos in englischer Sprache aufnehme. Inwieweit letzteres tatsächlich passiert muss ich dann einfach im Verlauf des Kurses sehen. Aber ich möchte das gern.

Ich werde dabei natürlich Fehler machen, klar. Wenn es gut läuft werden sie weniger. ;) Mir ist klar, dass das manche vielleicht doof finden werden, mir entfolgen, mich entabonnieren etc. Das wäre schade, aber am Ende ist es – so denke ich – für mich ein gute Weg mehr Praxis zu bekommen, zu üben und die Sprache auch tatsächlich zu nutzen.

Der Artikel soll zur Erklärung dienen warum nun hier und da evtl. etwas öfter etwas in Englisch kommen könnte und auch etwas als Antrieb für mich. Man soll Ziele ja formulieren. :) Also ich hoffe hier auf etwas Verständnis Eurerseits. Sollten Euch Fehler auffallen, ich bin für Hinweise dankbar. :)


Steve Rueckwardt

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Würde es nicht als Handicap by twitter empfinden Steve und viele werden es verstehen + gut­hei­ßen. Also üben, üben & üben und gerne auch mal (regelmäßig) ein „gutes“ englisches Buch lesen hilft ungemein. Daumen hoch für die / Eure Entscheidung!

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