Amazon Partnerprogramm: Wenn nicht alle Käufe vergütet werden und was Amazon dazu sagt

Die Frage, ob man seine Aktivitäten in Blogs monetarisiert oder nicht, darf und soll jeder Blogger für sich selbst beantworten. Ich persönlich habe mich dafür entschieden, da es für mich auch ein Teil meiner Arbeit ist (mein Hauptblog), welche am Ende des Tages meinen Lebensunterhalt sichert. Möglichkeiten dies zu tun gibt es etliche, ich nutze u.a. Google Adsense und das Partnerprogramm von Amazon. Beides ist recht leicht zu integrieren. Man wird nicht reich, aber es läuft doch recht gut, so dass mind. Kosten für Webserver etc. wieder reinkommen.

Amazon PartnerNet

Ende letzten Jahres ist mir aufgefallen, dass beim Amazon Partnerprogramm einige Bestellungen zwar als Bestellung über meine Links geführt werden, jedoch diese Bestellungen nicht in der Vergütung auftauchen. Nicht die Masse, aber doch schon ein paar, was ich mir nicht erklären konnte. Also fragte ich im Januar bei Amazon nach, was es damit auf sich hat und ob man mir diese Differenz erklären könne.

In der Antwort von Amazon teilte man mir mit, dass man die entsprechenden Bestellungen geprüft habe, und festgestellt hat, dass diese keine qualifizierten Bestellungen sind. Weiter verweist man auf die Teilnahmebedingungen Ziffer 7

In Ziffer 7 der Teilnahmebedingungen legen wir folgendes fest:
Folgende Ereignisse gelten nicht als „Qualifizierte Bestellungen“ und Amazon wird in den folgenden Fällen keine Werbekostenerstattung zahlen:

„Produkte, die von Ihnen oder in Ihrem Namen über einen Partner-Link gekauft wurden, darunter auch Produkte, die Sie über Partner-Links für sich selbst, für Freunde, Verwandte oder Partner kaufen (z. B. persönliche Bestellungen sowie Bestellungen für Ihren Eigengebrauch und Bestellungen, die von Ihnen für eine andere Person oder eine andere juristische Person oder in deren Namen erteilt werden);“

sowie Punkt 30 der Anforderungen für das EU-Partnerprogramm

Weiter weisen wir in Punkt 30 der Anforderungen für die Teilnahme am EU-Partnerprogramm auf diesen Sachverhalt hin:
„Sie enthalten sich des Kaufs von Produkten über Partner-Links, gleich ob zu Ihrer Nutzung, zum Weiterverkauf oder zu einer gewerblichen Nutzung jedweder Art. In gleicher Weise fordern Sie nicht Ihre Freunde, Verwandten oder Partner zum Kauf von Produkten über Partner-Links auf, gleich ob zu Ihrer oder deren Nutzung, zum Weiterverkauf oder zu einer gewerblichen Nutzung jedweder Art. Ferner enthalten Sie sich auf Ihrer Website des Angebots von Produkten zum Weiterverkauf oder zur gewerblichen Nutzung jedweder Art. „

Abschliessend heisst es dann noch

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir aus Gründen der Wahrung unserer Geschäftsgeheimnisse keine Aussagen zum Prozess, wie „Qualifizierte Bestellung“ erkannt werden, machen können. Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang jedoch darauf hinweisen, dass wir eindeutig erkennen, wenn solche Bestellungen über Partnerlinks erfolgen.

Ich habe keine Bestellungen für mich über die Links aufgegeben. Bei einem der Artikel ist mir in der Überprüfung jedoch aufgefallen, dass es sich hierbei um einen von meiner Wunschliste handelt, welchen ich auch erhalten habe und die Bestellung auch vom Datum her passt. Einer meiner Leser hat sich auf diesem Wege bedankt, was mich auch sehr gefreut hat. Nun könnte man anführen, dass diese Bestellung ja an mich ging und somit gemäss der Teilnahmebedingungen nicht vergütet wird. Hierzu muss man aber erwähnen, dass man im Partnerbereich für seinen eigenen Wunschzettel explizit Werbemittel erstellen kann. Es gibt z.B. ein spezielles Widget nur für den Wunschzettel. Demnach kann diese Art Bestellung (von der ich selbst nichts wusste und auch nicht dazu aufgefordert hatte) nicht gegen die Teilnahmebedingungen verstossen.

Ausserdem waren da ja auch noch andere Artikel, welche unvergütet blieben, ohne dass mir jemand erklären kann, wieso. Ich schilderte also meine Erkenntnis hinsichtlich Wunschzettel sowie den Umstand, dass ich für mich selbst nichts über meine Links bestellt hatte.

Amazon antwortet:

Wie wir bereits ausgeführt hatten, zahlt Amazon.de Partnern in keinem Fall Werbekostenerstattung für Eigenbestellungen über die eigenen Partnerlinks.

Durch Eigenbestellungen erzielte Werbekostenerstattungen werden nicht an Sie ausbezahlt. Artikel aus Eigenbestellungen tauchen nur im Bestellbericht, aber nicht mehr im Werbekostenerstattungsbericht auf.

Die Amazon.de-Geschäftspolitik sieht dabei nicht vor, dass das Partnerprogramm für eine Rabattgewährung verwendet werden kann.

Denn: Sinn und Zweck des Partnerprogramms von Amazon.de ist die Gewinnung von Neukunden. Dafür zahlt Amazon.de eine Werbekostenerstattung an seine Partner. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Besucher selbst auf der Partnerseite über einen Partnerlink auf die Seite von Amazon.de gelangt und dort Artikel aus dem Katalog kauft.

Aufgrund der relativ geringen Einzelhandelsgewinnspanne und den starken Discountpreisen bei unseren Produkten können die Vergütungsmodelle für unsere Partner nur durch Neukundengewinnung aufrecht erhalten werden.

Dazu nochmals der Auszug aus den Teilnahmebedingungen, die auch Bestellungen über die eigenen Partnerlinks im Auftrag von Dritten nicht gestatten:

Es folgt erneut ein Zitat der Ziffer 7 der Teilnahmebedingungen (siehe oben). Auf meine Aussagen, dass ich selbst nichts für mich bestellt habe und auch niemanden dazu aufgefordert habe, ging man gar nicht richtig ein. Der abschliessende Satz liess mich jedoch etwas sprachlos werden:

Wir hoffen, wir konnten mit dieser abschließenden E-Mail zum Thema weiterhelfen, und würden uns freuen, wenn Sie von weiteren Anfragen zu diesem Thema zukünftig absehen.

Wir werden keine weiteren Fragen zu diesem Thema beantworten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ich war noch immer nicht schlauer, warum diese Produkte nicht vergütet werden und zudem enttäuscht, dass man versuchte, mich mit wiederholten gleichen Aussagen, die nur wenig bis gar nicht Bezug auf meine Anfrage nahmen (die E-Mail war zu dem auch ohne persönliche Anrede), abzuspeisen. Heisst es doch am Ende jeder E-Mail:

Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr Feedback hilft uns dabei.

Meine Enttäuschung kommunizierte ich und bat erneut freundlich darum, doch meine Aussagen auch zu lesen und auf selbige entsprechend Bezug zu nehmen. Was dann folgte überraschte mich, diesmal aber sehr positiv:

herzlichen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de!

Es begrüßt Sie freundlich, [Name Mitarbeiter]*.

Ich kann Ihre Enttäuschung gut mitfühlen, und auch verstehen, dass diese Erfahrung unangenehm und ärgerlich für Sie ist, und möchte Sie für die entstandenen Unannehmlichkeiten in aller Form um Entschuldigung bitten.

Es tut mir sehr leid, dass es zur solchen Umständen gekommen ist.

Bitte entschuldigen Sie, dass wir für Verwirrungen gesorgt haben und unsere vorangegangene E-Mail den Sachverhalt nicht eindeutig erklärt hat.

Um Ihnen besser zu helfen, bitte ich Sie uns anzurufen.

Wir helfen Ihnen dann übers Telefon weiter.

Unser Kundenservice ist Montag bis Sonntag von 6:00 bis 24:00 Uhr für Sie da.

Und so erreichen Sie uns:

[…]

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

*Name entfernt

Super, dachte ich, wählte die angegebene Nummer und bat um Verbindung zum entsprechenden Mitarbeiter. Ich solle doch bitte zunächst erläutern, um was es ginge. So schilderte ich den Sachverhalt sowie die Tatsache, dass man mich aufgefordert hatte, mich telefonisch zu melden um den Sachverhalt zu klären. Nach etwas Hin und Her sowie internen Nachfragen seitens der wirklich sehr netten Amazon Mitarbeiterin die ich am Telefon hatte, hiess es, man könne in diese Abteilung nicht verbinden, man würde es jedoch per E-Mail an die Kollegen weiterleiten und es melde sich dann jemand.

4 Tage lang keinerlei Rückmeldung, also fragte ich nach, wann sich denn nun jemand melden würde und dass die Aufforderung, ich solle anrufen, so leider nicht funktioniert hat. Dann eine E-Mail Antwort (wieder ohne persönliche Anrede):

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir generell keinen telefonischen Service zum Amazon.de Partnerprogramm anbieten.

Ok, kein Ding, nur war die Idee anzurufen ja nicht meine, sondern ich wurde seitens Amazon dazu aufgefordert. Nun denn. Der Rest der E-Mail bestand 1zu1 aus dem 3. obigen Zitat, nur ohne erneutes Zitat von Ziffer 7 der Teilnahmebedingungen. Kein Bezug auf die bisherige Korrespondenz, nichts. Langsam fühlte ich mich etwas veralbert.

In einer nochmaligen Mail erläuerte ich, dass ich diese identische Mail bereits bekommen hatte, mein Anliegen jedoch überhaupt nicht gelöst wurde. Ich zitierte zudem die Nachricht in welcher ich gebeten wurde zur besseren Klärung anzurufen. Auf diese letzte E-Mail von mir bis heute keine Antwort. Ok, ich muss zugeben, mein Ton wurde in dieser E-Mail schon sehr bestimmt (wofür ich mich jedoch bereits in der gleichen E-Mail direkt entschuldigte), aber ich fühlte mich verarscht, ich kann das leider nicht anders ausdrücken.

Letztlich lies ich es jedoch darauf beruhen, hatte einfach keine Lust und keine Nerven mehr, weiterhin E-Mail PingPong zu spielen, ohne dass ich einer Lösung näher komme. Vielleicht waren es Ausnahmen, seltsame Umstände, irgendwie sowas eben.

Kürzlich stellte ich jedoch wieder fest, dass Bestellungen fehlten. Ungefähr 10 als bestellt geführte Produkte seit Januar 2014 wurden nicht in der Vergütung berücksichtigt. Da ich hier bei steve-r.de erst seit kurzem Amazon Links nutze, einige der unvergüteten Bestellungen aber über selbige getätigt wurden, dachte ich, es liegt evtl. daran, dass die Webseite noch nicht beim Partnerprogramm hinterlegt ist. Daher fragte ich diesbezüglich nach.

Die Antwort:

Sie können problemlos Ihre Partner-ID in Verbindung mit mehreren Webseiten nutzen. Links zu Amazon.de können also auf mehreren Webseiten installiert werden. Bitte beachten Sie aber dass Sie im Partnerkonto nur 5 URLs eingeben können. Wir würden Sie somit bitten sich auf die wichtigsten Webseiten (URLs) zu beschränken.

Alle Weiterleitungen und Verkäufe werden dann Ihrem Partnerkonto zugeordnet, unabhängig davon, über welche Webseite der Besucher kommt.

Die zusätzliche Webseite ist also nicht der Grund. Puh. Aber was dann? Ich fragte nochmals explizit nach, verwies jedoch extra darauf, dass diese Bestellungen auf Nachfrage nicht im Freundeskreis zugeordnet werden konnten und ich selbst sowieso nicht über meine Links bestelle.

Die Antwort? Tja, 1zu1 die gleiche wie die ersten beiden Zitate oben. Ich antwortete und bemerkte, dass ich diesen Text bereits schon mehrfach erhalten hatte, die aufgeführten Punkte in meinem Fall nicht zutreffen und man mir doch bitte konkret miteilen möge, warum denn nun die Bestellungen unvergütet bleiben.

Die Antwort? Der Verweis auf Punkt 30 der Anforderungen für das EU-Partnerprogramm (siehe Zitat 2 oben) sowie 1zu1 der Text aus Zitat 5 oben.

Fazit

Ich mag Amazon und auch nutze ich das Partnerprogramm gern. Ebenso habe ich Verständnis, dass seitens Amazon Eigenbestellungen nicht vergütet werden – ich tätige ja auch keine.

Kein Verständnis habe ich dafür, dass auf konkrete Fragen mit Textbausteinen geantwortet wird und entsprechende Rückmeldungen von mir als Partner, schlicht ignoriert werden. Zu einer (geschäftlichen) Partnerschaft gehört für mich Vertrauen. Wie aber soll ich einem Partner (hier Amazon) vertrauen, wenn Aufträge nicht vergütet werden, auf Nachfrage jedoch nur nebulös bzw. gar nicht geantwortet wird? Wenn es einen plausiblen Grund gibt, warum keine Vergütung erfolgt, kann ich damit leben. Ich würde diesen Grund nur eben gern kennen. Wie kann man als Partner sicher gehen, dass unter Bezug auf Ziffer 7 und Punkt 30 nicht willkürlich Bestellungen unvergütet bleiben, welche eigentlich regulär vergütet werden müssten?

Oder sehe ich das zu kleinlich? Sollte man es einfach ignorieren?

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, was die fehlenden Vergütungen von Bestellungen betrifft oder bin ich der berühmte Einzelfall?


Steve Rueckwardt

Veröffentlicht von

steve-r.de

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45 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Der Support des Partnerprogramms ist ein schlechter Witz, kann ich bestätigen. Tut nicht mehr als auf Bedingungen hinweisen, Erklärungen gibt es für gewöhnlich nicht.

  2. Interessanter Artikel,
    gleiches Phänomen kann ich ebenfalls beobachten, bei mir sind es in Q3 2013 und Q1 2014 etwa 15 Artikel, die bestellt wurden, aber nicht als Werbekostenerstattung gelistet sind.
    Ähnlich wie bei dir: Weder ich, noch irgendwelche Freunde, die ich im übrigen immer Bitte nicht über meine Website zu kaufen, haben etwas über Partnerlinks bestellt. In meinem Fall gibt es auch keine Wunschliste o.ä.
    Von daher: Ca. 15 Artikel, die von fremden Personen gekauft wurden, aber nicht erstattet worden sind – in meinem Fall sind das zum Großteil Artikel mit einem Warenwert von > 200€. Das bedeutet, dass mir da ganz einfach 150€ fehlen.

    Zum Amazon-Support muss man nichts sagen – das ist kein Support.

    Viele Grüße aus Berlin

  3. HI,

    danke, dass du dir diesen Support-Kram angetan hast.

    Ich habe das gleiche Problem. Tracking funktioniert, jedoch erhalte ich keine Werbekostenerstattung. Im Bestellbericht werden nämlich alle Artikel aufgelistet.

    Ziemlich ärgerlich das Ganze.

    Beste Grüße

  4. Hallo,
    ich persönlich habe die Erfahrung (zum Glück) noch nicht gemacht. Aber der Support wie du ihn erlebt hast ist echt ein Witz.

    Ich weiß nicht, wie das zustande kam, aber ich habe eine Idee. Keine Ahnung ob das so stimmt, aber immerhin eine Theorie ;)

    Vielleicht sind die fehlenden Artikel von Personen gekauft worden, die schon mehrmals über deine Partnerlinks gekauft haben. Das Amazon-System denkt sich vielleicht bei der 3 oder 4 Bestellung vom gleichem Konto aus: „Das Konto kauft mehrmals über diesen Partner, das wurde bestimmt abgesprochen. Das Zahl ich nicht.“

    Auch, wenn es nicht so ist. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein treuer Leser mehrmals von sich aus etwas von einem Partner empfohlenes kauft ist von dem System vielleicht so gering bewertet, dass das Vorkommen solcher Bestellungen als Verstoß gegen die AGB angesehen wird und dementsprechend nicht vergütet.

    Wie gesagt, keine Ahnung wie das läuft. Aber das ist die einzige Idee die ich habe, die nicht darauf hinausläuft das Amazon willkürlich Bestellungen nicht abrechnet um die Provision nicht zahlen zu müssen.

    Und Respekt dafür, dass du den Mailverkehr solange aufrecht erhalten hast. Ich hätte schon viel früher aufgegeben.

    LG Lexa

  5. Hallo, ich habe das gleiche Problem:
    Auf meiner Webseite: http://www.pc-gommern.de ist eine Angebot von Amazon (Einzeltitellinks Angebot- Samsung Multifunktionsgerät über 200 Euro!!). Eine Firma aus meiner Stadt ist auf das Angebot aufmerksam geworden und erhielt ein Anruf, ob ich auch eine Externe Festplatte hätte. Meine Antwort war: “Sie sollten bei Amazon weiter suchen…”

    Später erfuhr ich, das die Firma beides über Amazon bestellt haben und sich bei mir bedankt haben. Sie dachten es war mein Shop und wunderten sich über die beiden Absender der Rechnungen.

    Die Festplatte (ca. 45 Euro) wurde vergütet, das Samsung Multifunktionsgerät über 200 Euro nicht! Antwort von Amazon (s.o.): „Qualifizierte Bestellungen“
    LG Thomas

  6. Die Beiden ersten Mails vom Kundendienst kann ich ebenfalls 1:1 bestätigen. Nach nochmaligem Nachhaken und Fristsetzung kam nochmals eine kurze Antwort mit mit Zitat der Teilnahmeregeln sowie dem Hinweis, dass man keine weiteren Fragen zu meiner PartnerID beantworten wird.

    Bei mir sind seit Mitte Q1/2014 gar keine Bestellung mehr vergütet worden. Amazon wirft mir Eigenbestellung vor, was absurd ist. Amazon versucht sich hier ohne Beweise aus der Pflicht zu stehlen.

    Zu kleineren Abweichungen zwischen Bestellungen und Anrechnungen habe ich irgendwann mal gehört, dass generell Bestellungen von Amazon-Partnern nicht qualifiziert sind. Ist also der Käufer selber auch Partner, so werden diese Bestellungen also nicht vergütet. Partner kann man z.B. auch sein, wenn man beim Print on demand bei Amazon Anbieter/Teilnehmer ist.

    • Update:

      „…mit Ihrer Frage sprechen Sie interne Vorgänge und Fakten an.
      Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus diesem Grunde keine weiteren Informationen zu diesem Thema geben können.
      Ich bedauere sehr, Ihnen hier nicht weiterhelfen zu können.“

  7. Erlebe das Gleiche und kann es auch nicht wirklich nachvollziehen. Den Emailverkehr habe ich auch so erlebt mit dem Resultat das Amazon mir das Konto samt Guthaben gesperrt hat, angeblich nur Eigenbestellungen! Naja, neues Konto, wenig Umsatz. Übrigens sind die Vergütungen onehin mit 10 Euro gedeckelt. Für Bestellungen über 200,- Euro gibt es auch nur maximal 10,- Euro.

  8. Hi,

    ja das kenne ich…. ich habe unter videoreview.info einen Blog und ich berate ab und zu bekannte wenn sie etwas neues kaufen wollen. Klar schicke ich denen dann den refferal Link zu.

    So hatte ich vor ca. zwei Wochen ein Smartphone und ein Notebook rausgesucht und empfohlen. Beide tauchen auch im Partnersystem auf. Aber nicht als versendet und auch ohne Gutschrift…. irgendwelche Displayschutzfolien mit x Cent ja…aber die sicher 10.- die ich durch die Geräte je gehabt hätte nicht….

    Amazon sollte einfach sagen… Werbekostenerstattung gibt es nur für Kunden die nur einmal auf einen Link klicken und nicht in der nähe des Werbenden Wohnen … dann würde das nämlich Sinn ergeben.

    Wie amazon feststellen will ob jemand für MICH bestellt weil ich es ihm sage ist mir auch ein Rätsel… also abgesehen von meinen Daten als Rechnungsempfänger gibt es da gar nichts.

    Beibt also letztenendes so wie alle Theoretischen Wahrscheinlichkeits-Programme dem Zufall überlassen ob es wirklich so war oder nicht… daher kommt es sicher immer wieder vor das es mal vergütet wird und mal nicht.

    • Nach dem was ich gesehen habe, dürfte Amazon wohl ein ganzes Arsenal an Methoden verwenden. U.a. Cookies, IP-Checks, Besteller ist bereits Amaton-Partner (hier scheint es auch eine ganze Reihe von Leuten zu geben, die das sind und es garnicht wissen – z.B. wenn sie mal ein Print-on-demand-Buch via Amazon angeboten haben) und auch Referrer scheinen eine Rolle zu spielen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass es manuelles Blacklisting von bestimmten Käufern zu bestimmten Partnern gibt.

      Alles sehr nervig, intransparent und führt dazu, dass man sich nach Alternativen umschaut.

  9. Ja ich heiße auch Steven, bin aber nicht der Autor hier. Vielleicht kann ich hier etwas Licht ins dunkle rein bringen.

    Die Artikel werden über deinen Link bestellt und in deine Statistik eingetragen. Wenn die Artikel dann vom Besteller nicht bezahlt werden oder wieder zurückgeschickt werden, so werden diese nicht berechnet, tauchen aber trotzdem in der Bestellstatistik auf. So habe ich das jedenfalls irgendwo mal vor einer Weile gelesen und klingt für mich auch logisch.

    • Steve Rueckwardt

      Zunächst: ich heisse Steve, ohne n! Soviel Zeit muss ein. ;)

      Und nein, das sind keine Rücksendungen oder nicht bezahlte Artikel. Diese würden anders dargestellt. In der Werbekostenerstattung tauchen alle bestellten und ausgelieferten Artikel auf. Wird etwas zurückgesandt oder der Auftrag anderweitig nicht vollständig abgeschlossen (Zahlung etc.) stehen diese mit einem Minus in der Liste als Storno bzw. „Gegenbuchung“. Dass Deine Vermutung nicht stimmen kann, belegen ja die Zitate aus den Mails von Amazon. Denn davon schreibt man rein gar nichts, die Gründe die angeführt werden, sind die um welche es im Artikel geht – vermeintliche Eigenbestellungen und Bestellungen von Freunden in meinem Auftrag.

  10. Dachte du wolltest nur modern sein und hast das „n“ weggelassen ;)
    Glaube dir da gern, nur dann ist es aber komisch, da ich grad auch so einen Fall habe mit einem Gerät was mir ca. 30 Euro Provision bringen würde.

    Definitiv habe ich ein solches Gerät nicht bestellt und ich kenne auch niemanden von meiner Familie oder meinen Freunden, die sowas bestellt haben.

    Stehst du noch mit Amazon deswegen noch im Kontakt?
    Wie kann man zu dessen Support einen Kontakt überhaupt herstellen, hast du da eine E-Mail Adresse?

  11. Meine Amazon-Werbeerstattungen sinken seit Monaten dramatisch auf nur mehr EUR 20,-. Ein Blick in die Bestellübersicht zeigt zwar eine sinkende Tendenz an, verrechnet wird lt. Werbekostenerstattungen deutlich weniger als tatsächlicher Umsatz. Davon sind zwar auch Eigenbestellungen (finde ich nicht ganz okay) aber auch Empfehlungen und Listen an Freunde und Familienangehörige. Z.B. eigene Wunschliste die am eigenen Server liegen (für Kinder-Geburtstagsgeschenke wurden in den Werbekostenerstattungen gestrichen obwohl die Verwandten, die bestellt haben, ganz wo anders wohnen). Das sehe ich gar nicht ein, denn ich habe meinen Freunden empfohlen bei Amazon zu kaufen.

  12. Ja, ich habe festgestellt das ich seit 2009 noch nie eine Auszahlung erhalten habe. Es wurde auch keine Auszahlungsgrenze erreicht. Vor 2 Tagen stellte ich fest das mein Konto auf 0,00 EUR stand trotz Verkäufe. Werde jetzt nach anderen Partner suchen und nichts mehr über Amazon anbieten, im Gegenteil ich werde in einem Video jedem abraten Produkte für Amazon zu bewerben.

  13. Hallo Steve,
    habe mich auch schon gewundert, warum die Bestellberichte nicht identisch sind mit der Werbekosten-Erstattung. Jetzt habe ich endlich die Antwort gefunden. Neben dem „Bestellbericht“ ist rechts ein kleiner Link „Glossar“. Amazon erklärt dort „Bestellte Artikel“ wie folgt: „Die Anzahl der bei Amazon.de über Ihre Partner-Links bestellten Artikel. Diese Zahl muss nicht mit der Summe der gelieferten Artikel übereinstimmen. Tatsächlich ist der Wert für bestellte Artikel häufig höher als der für gelieferte Artikel, da einige Bestellungen vor der Lieferung storniert werden.“
    In der Werbekostenerstattung tauchen also nur die Artikel auf, die auch verschickt wurden. Aufgrund von Rücksendungen kann es dann (nochmal) zur Stornierung kommen. Ärgerlich ist nur, dass man sich (besonders bei teuren Artikeln) über eine Bestellung freut und sich die Werbekostenerstattung schon ausrechnet. Schade ist auch, dass es keine Liste gibt, in der „Bestellung“ und „Erstattung“ nebeneinander stehen . Wenn man sich den Bericht im XML herunterlädt, wird man vielleicht schlauer. Vorausgesetzt man versteht die „Hieroglyphen“.

    LG
    Gaby

  14. Wollte auch mal meine Erfahrungen kundtun!
    Habe Auffälligkeiten bemerkt. Eure Meinung dazu? Hier die Geschichte:

    Neu beim Amazon-Partnernet wollte ich die Berechnung der Werbekosten nachvollziehen.
    Der Familie, in einer anderen Stadt wohnend, empfohlen bei Amazon zu kaufen. Über meinen Link bestellten Sie ein paar Artikel. Alle tauchten in der Bestellübersicht auf. KEINER wurde vergütet. Dachte ich mir, wie kann das sein?
    Darauf bestellte die Freundin ein Weihnachtsgeschenk ebenfalls über einen Link. In der Bestellübersicht tauchte es auch ein paar Tage später auf. Jedoch wieder keine WERBEKOSTEN! In beiden Fällen wurde der Artikel bezahlt und geliefert.

    Jetzt glaube ich die Lösung gefunden zu haben. Denn als ich einmal in meinem Amazonaccount die Lieferadressen durchging fiel mir auf, dass dort sowohl die Adresse meines Elternhauses hinterlegt war, als auch die meiner Freundin, da ich in der Vergangenheit irgendwann einmal einen Artikel dorthin bestellt hatte.
    Ich denke, dass der Algorithmus dies erkennt und solche Bestellungen als nicht qualifizierte Bestellungen einstuft.

    Mfg Sascha

  15. Kann es sein, wenn man selbst Amazonpartner ist, das man bei Bestellung über andere links von anderen Partnern keine Vergütungen erzeugt?

  16. Danke für Deine Infos zum Thema. Ich habe das Partnerprogramm installiert und war heute auch sehr verwundert. 8 bestellte Artikel, darunter eine Küchenmaschine für 199 Euro und ein Zubehörteil für 39 Euro wurden nicht vergütet. 0,00% …

    Kleinzeugs für 2 Euro dagegen wurde vergütet. Das Nachfragen bei Amazon kann ich mir dann ja wohl sparen. Gibt es seriöse Alternativen zum Partnerprogramm von Amazon? Denn so macht es ja wenig Spass.

  17. Vielen Dank für den guten Beitrag. Mir geht es genauso und bei mir sind Eigenbestellungen auch ausgeschlossen. Dennoch werden mir ständig Beträge unterschlagen vom millionenschweren „Partner“ Mich würde mal interessieren was für merkwürdige Parameter oder Methoden dazu führen. Es gibt Vermutungen wie: Wenn treue Leser mehrmals auf denselben Link clicken. Auch wenn verschiedene Links benutzt werden, reicht die zwei- bis dreimalige Rückkehr ein und derselben IP vielleicht schon um in den Urteilstopf „Eigenbestellung“ gesteckt zu werden. Was bringt es dann einen Blog aufzuziehen und eine immer wiederkehrende Leserschaft anzuziehen? Interessant finde ich auch, dass unter den „sogenannten“ Eigenbestellungen, die höchsten Beträge sind. Ich bin etwas enttäuscht und schaue mich gerade nach Alternativen um. Zanox oder Affiliate vielleicht. Da profitiert man evtl. auch von der längerlebigen Cookie Dauer, bei Amazon beträgt diese ja nur noch 24 Std.

  18. Ahoi zusammen,

    also wir haben da ähnliche Probleme auch wenn wir zumindest einen Teil unserer von uns vermittelten Besteller über Anzeigen auf unsere Seite „ziehen“.
    Ich beobachte dass und sobald unsere Ausgaben für die Anzeigen höher sein sollten als die Einnahmen, suchen wir eben ein anderes Affiliate und informieren dann unsere gesamte Community – auf solche Geschäftspraktiken kann man verzichten!

  19. Für viele dieser Differenzen gibt es einen einfachen Grund, den Gaby schon anklingen lassen hat: Der Unterschied zwischen Bestellungen und Lieferungen. An den „Enden“ eines Berichtszeitraums habt Ihr zwar die Bestellungen im Bestellbericht aber die Lieferung erfolgt erst im nächsten Berichtszeitraum.
    Aktuelles Beispiel von mir: Bestellungen von Ende Mai (Bestellbericht Mai) tauchen erst Anfang Juni in der Werbekostenerstattung auf…

    • Steve Rueckwardt

      Hallo Sven,

      danke für Deinen Kommentar. Ich bin durchaus in der Lage den Bericht auch über einen längeren Zeitraum als 1 Monat zu erstellen – daher kann ich dies ausschliessen. :)

      Was natürlich sein kann ist, dass jemand eine Bestellung vor dem Versand wieder storniert. Aber ich glaube nicht, dass dies in der Anzahl erfolgt und die oben zitierten Antworten seitens Amazon zeigen ja auch, dass der Grund anderweitig verortet wird. Genau diese Begründung die die Art des Dialoges zu diesem Thema hat mich zu dem Artikel veranlasst und stört mich weiterhin.

  20. Hallo Steve,

    wir sind gerade dabei einen Blog aufzuziehen, um über unsere demnächst stattfindende Weltreise zu berichten.

    Affilitate Marketing ist für uns auch eine Maßnahme zu Refinanzierung. Bisher dachten wir, dass das Amazon Partnerprogramm eine gute Idee wäre. Nach Deinem Bericht und den Kommentaren der Leser sind wir uns da überhaupt nicht mehr sicher. Wir werden unsere Aktivitäten in andere „faire“ Affilitate Programme verlegen.

    Vielen Dank für Deine Initiative.

    Otti & Wolfgang
    round the World
    auf Weltreise

    Blog: http://www.owstravel.de

  21. Hi zusammen,

    Schaut mal unter dem Punkt „Glossar“ (kleiner Link der rechts oben in der Bestellberichts-Tabelle erscheint) im Partnernrt Account nach. Dort ist unter anderem an 8er stelle der Punkt aufgelistst, der das Differenrproblem zwischen bestelleten und versandten Artikeln einfach verständlich erklärt:

    Hier der erwähnte Ausschnitt aus dem „Amazon Glossar“

    Bestellte Artikel: Die Anzahl der bei Amazon.de über Ihre Partner-Links bestellten Artikel. Diese Zahl muss nicht mit der Summe der gelieferten Artikel übereinstimmen. Tatsächlich ist der Wert für bestellte Artikel häufig höher als der für gelieferte Artikel, da einige Bestellungen vor der Lieferung storniert werden.

    • Steve Rueckwardt

      Hallo Daniel,

      ja, ist klar. Aber darauf hat man in den Antworten auf meine Nachfrage(n) nicht verwiesen. (siehe Zitate oben) – Demnach scheint dies ja nicht der Grund für die bei mir (und auch anderen) reklamierten Differenzen zu sein.

    • Wie er schon geschrieben hat, handelt es laut Amazon um eigenbestellungen! Also sind sie als eigenbestellungen gekennzeichnet!!!! Und nicht Storno oder sonstiges! Ich habe das selbe Problem 1zu1 …. Ich werde jetzt versuchen auf ebay umzusteigen!

  22. Ich bin auch nach ca. 10 Jahren rausgeworfen worden. „Konkrete Begründung“ wie es auf Nachfrage hieß durch Amazon:
    „Sie verstoßen gegen Punkt 30 der Anforderungen für die Teilnahme am EU-Partnerprogramm, da Bestellungen, die über Ihre Partner-Links getätigt wurden, zu Ihrer Nutzung, zum Weiterverkauf oder zu einer gewerblichen Nutzung jedweder Art aufgegeben wurden.“
    Ich habe nichts über meinen Link selbst gekauft und auch verkaufe ich nirgendwo etwas. Käufe über den eigenen Link werden ja von Amazon auch eh nie bezahlt sondern rausgefiltert. Ich habe ja den Anschein: Selben PC verwendet, selbe IP (sprich selbes WLAN z.B.) reicht schon und die Bestellungen sind nicht qualifiziert. Der Käuferaccount wird dann sogar glaube ich permanent für qualifizierte Bestellungen blockiert.

    Ist ja ok. Wenn auch schon teilweise nicht nachvollziehbar. Aber der Rauswurf jetzt ist die Spitze der Willkür. Amazon drückt sich schön um die Auszahlung von knapp 500€. Einfach so. Ich kaufe privat auf jeden Fall nichts mehr bei Amazon. Das meinpaket Programm ist auch eine gute Sache und wird hoffentlich nicht mit dieser unseriösen Arroganz eines amerikanischen Unternehmens betrieben. Die Art, wie hier bei Amazon mit Kunden, Partnern oder Mitarbeitern umgegangen wird, sollte wirklich niemand mitmachen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich nie angemeldet. Das sollte also jeder wissen, bevor er sich anmeldet.

  23. Leider kann ich dem nur zustimmen. Wir haben etliche Artikel verkauft welche garantiert nicht über Freunde/Verwandte abgedeckt wurde. Diese Käufe wurden über gezielte Facebook Ad-Campaigns für unsere Seite devallor.de generiert. Echt schade, dass Amazon sich hier so verhält. Vom „Kinderfreundlichsten“ Unternehmen ist hier leider nicht all zu viel zu sehen.

  24. kleiner hinweis
    amazon kann auch die Ips der bestellungen auslesen – der ort bzw. dein netzanbierter – hat immer eine bestimmte id nur die letzten 3 zahlen unterscheiden sich
    hatte das selbe problem und als ich amazon auf die ip´s hinwies waren dann plötzlich alle bestellungen vergütet worden

    • Steve Rueckwardt

      Hi Ben,

      danke für den Hinweis. Wie genau darf ich das verstehen? Du hast Amazon geschrieben, dass die IPs evtl. nur deswegen gleich sind, weil Kunden/Besteller beim gleichen Provider sind? Gab es denn Dir gegenüber seitens Amazon einen Hinweis, dass es an gleichen IPs liegt, dass bestimmte Bestellungen unvergütet blieben?

  25. Habe in der letzten Zeit nur ca. 1/3 der Verkäufe vergütet bekommen, dabei auffallend immer nur die mit den geringen Preisen.
    Ich werde meinen Amazon Shop kündigen und die Werbung von meinen Webseiten löschen.

  26. Kann mir jemand sagen ob ich das .com und .de Partnerprogramm miteinander verknüpfen kann, so, dass Produkte aus den Staaten ebenfalls vermakrtet werden können??

    Danke

  27. Hallo Steve,

    ich kann Deinen Ärger und Deinen Unmut verstehen. Mit seinen Partnern geht Amazon nicht immer so um, wie man es sich wünschen würde. Das weiß ich aber auch nur aus Erzählungen von Kollegen.

    Ich selbst verwende das Amazon-PartnerNet jetzt schon seit mehreren Jahren und generiere dadurch Monat für Monat mittlere vierstellige Einnahmen für mich, so dass ich davon leben kann.

    Unstimmigkeiten zwischen der Anzahl der bestellten und versandten Produkte wie in dem von Dir beschriebenen Ausmaß hatte ich bisher noch nie. Aber vielleicht habe ich bislang auch einfach nur Glück gehabt.

    Rainer (aks „Azon-Profi“)

  28. Ich habe eine kleine Webseite über Handmixer und Stabmixer. Bei mir liegt die Differenz zwischen bestellten Artikeln und vergüteten Artikeln bei 50%. Das man seitens Amazon prüfen muss das dort kein Betrug vorliegt und dies automatisch über Algorithmen durchführt ist mir klar. Aber eine Abweichung von 50%? Zumindest konnte ich nun nachlesen das dies nicht nur ein Problem bei mir ist. Mal schaun wie es die nächsten Monate weitergeht oder ob ich ein anderes Affili-Programm für dir Mixer Webseite suche.

  29. Ein sehr interessantes Thema.
    Ich stehe zwar noch am Anfang, aber auch mir ist das schon aufgefallen :(
    Das Hauptproblem aus meiner Sicht ist das Amazon Marktführer ist und die Alternativen rar.

  30. Hallo,

    ich habe erst vor Kurzem damit angefangen mit Dem Amazon Partnerprogramm zu arbeiten. Ich habe auch seit April nur 5 Käufe. Die ersten 3 Käufe sind vergütet worden, die 2 letzten nicht.
    Da es sich um das Frankreich Partnerprogramm handelt, werde ich sehen, ob sie sich auch so zu meinem Anliegen äussern, wie bei Ihnen.

    Das ist aber schon frustrierend :(

  31. Bei mir ist es so das ich ein Blitzangebot im Lebensmittelbereich verlinkt habe, daraufhin ca 150 Bestellungen generiert wurden aber nur 3 in meiner Bestellübersicht aufgetaucht sind. Noch vor 3 Monaten hatte die gleiche Aktion 170 Bestellungen erzeugt dei auch provisioniert wurden

  32. Ich habe leider eine ähnliche Erfahrung gemacht.

    Ich bin ebenfalls als Afiliate für Amazon tätig und habe im letzten Quartal 38 getrackte Verkäufe über Amazon realisiert. Gutgeschrieben wurden mir nur 32.

    Das ist insbesondere eine Schweinerei, weil mir für ein Produkt fast 50 Euro Provision zugestanden hätten. Das wird einfach ohne Begründung unter den Tisch fallen gelassen. Wie Steve schon im Artikel richtig schrieb; wenn es dafür eine plausible Begründung gibt, ist es ja OK. Wenn aber völlige Willkür herrscht, ist das eben nicht mehr OK. Und aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, mir die 50 Euro Provision nicht zuzuschreiben.

    Ich werde Amazon noch mal kontaktieren und wenn ich dieses Geld nicht bekomme, werde ich das Partnerprogramm wechseln. Ver****schen kann ich mich alleine.

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